
Dieser Beitrag wurde mithilfe modernsten technologischem Zeugs erstellt.

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Anarchie in Serbien!
Was haben die keine Serbo-Lenkung?!
14-Köpfige Familie im Keller gefunden! Fritzl schockiert.
Kaiser Franz Josef verkündet „De Zeitmaschin funktioniert!“ und „wos is mid mein Otto?!“
+++++++ Italiens Premierminister Bailoni kippt Marillenschnapssteuer. +++++++
+++++++ China empört über neues Computerspiel in dem es nicht das Zentrum des Welt ist. ++++++
+++++++ Ungarn: Alles schön, alles toll, Orban geht es gut. Danke der Nachfrage! +++++++
+++++++ Umfrage: Neunzig Prozent der Menschen wissen nicht die Wahrheit über SoWeTo: Sowjetischer Werks-Torpedo. Ha! ++++++
+++++++ Bundeskanzler Faymann duscht warm. (Spindelegger, ÖVP) +++++++
+++++++ Bundeskanzler Faymann färbt sich seine Haare grau. (Ebenda) +++++++
+++++++ Vizekanzler Spindelegger ist Wochendendhippie, wo er mit seinen Hippie-Freunden „aus eigener Kraft billigt was da abgläuft“. (Faymann) +++++++
Nach dem Führungswechsel an der REWE-Spitze wird es jetzt auch zu den ersten Strategie-Änderungen kommen für das Flaggschiff Billa. Nach ersten Informationen aus der Nähe der Führungsriege wusste man schon, dass Billa versucht auf dem neuesten Anti-Kapitalismus-Trend aufzuspringen und so neue Kundensegmete zu erreichen. Die Gerüchteküche brodelte natürlich wie wild und es wurde spekuliert ob der komische „Hausverstandsfranzose“ nicht bald von einem Leninimitator ersetzt werden sollte, „Wegen der Authentizität, Sie wissen ja die Kommunisten stehen da voll drauf!“ meinten einige Blogs. Andere favorisierten Che Guevara als lustiges Rot-Maskottchen für Billa.
Aber jetzt gibt es erstmals handfeste Nachrichten, denn es wurden die ersten offiziellen Änderungen bekanntgeben: Ab jetzt kann man nur mehr mit Rubel bzw. Peso zahlen, die Verkäuferinnen müssen jeden Kunden mit „Genosse!“ anreden und die Filialleitund wird ab jetzt als „Zentralkomitee“ bezeichnet.
Jedoch die größte Änderung besteht darin, dass jetzt auch neue Billa-Sackerl verwendet werden. Der erste Entwurf sieht so aus:
+++++ Neue Komfortfunktion für Firefox 4: Der Private Modus hat jetzt endlich eine Chronik! +++++
+++++ Ölpreis gesunken: Gaddafi hat einen Schnupfen +++++
+++++ Laut einer Studie versteht Präsident Heinz Fischer das Internet nicht oder nicht vollständig +++++
+++++ Neue Wende im Religionskonflikt in Ägypten: Moslems werfen Christen eine koptische Täuschung vor +++++
Da die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender schon seit Jahren Quoteneinbußen verkraften müssen, wird seit einiger Zeit an einer neuen, und hoffentlich hilfreichen Werbestrategie gefeilt. Studien haben belegt, dass Kiffer die fleißigsten Fernsehzuschauer überhaupt sind. Dies mag an Ihrer Faulheit liegen, oder aber wie es der ZDF-Chef ausdrückt, „dem ungeheueren Interesse der Haschisch-Konsumierenden Bevölkerung an Fernsehangeboten, in denen Haschisch, sowohl unter- als auch oberschwellig, vorkommt.“ Auf die Frage, ob eine oberflächliche Veränderung wirklich den Umschwung bringen wird antwortete der Leiter „Wir haben nicht nur an oberflächliche Veränderungen gedacht, sondern uns auch für tiefgreifende Veränderungen entschieden. Unsere Task-Force hat bei wochenlanger Recherchearbeit ein wahres Wunder geleistet!“ Zum Beispiel sollen ab jetzt alle Moderateoren nur mehr im berauschten Zustand ihre Arbeit vollbringen und es sollen neue Einnahmequellen, durch die intensive Bewerbung von Knabberzeug und sonstige Süßigkeiten, erschlossen werden. „Das wird eine tolle Sache“ meinte der ZDFler am Ende noch.
Wir haben exklusiv das erste Promotional-Poster, im Vorabdruck, für der neuen Sendeformate erhalten:
Das Auslandsjournal wird hiermit in „Auslandsjoint“ umgenannt und anstatt Weltoffenheit gibt es jetzt „Weltöfen“ in den Studios. Ansonsten wurden nur kleine Änderungen vorgenommen.
Lange hat niemand daran geglaubt, aber gestern verkündete die African Space Agency, Afrika habe seine erste Raummission erfolgreich abgeschlossen. Der glückliche Afronaut (im Bild zu sehen), absolvierte einen Weltraumspaziergang mit seinem Low-Bugdet-Raumanzug (auch im Bild zu sehen). Auf Sauerstoffflaschen wurde, ebenso wie auf weiteren technischen Krimskrams, verzichtet. Dies wurde nur dadurch möglich, weil der Afronaut Mgome „sehr lange den Atem halten kann“. Aber auch er hatte zeitweise zu kämpfen, zb als ihm ein solarer Wind die Raum-Flip-Flops von den Füßen bließ. Als nach drei Stunden die Mission im Orbit beendet war, setzte der Weltraumreisende zum Steilflug an und landete dann wie geplant in einem Obstbaum in der nähe der Zentrale in „Ampedusa“ (im Bild ersichtlicht), wo er dann auch ausgibig seinen Erfolg feierte.
Die gesamte Mission, soll laut Agenturberichten, etwa 500 bis 800 Dollar (Äquivalent zu sechs geputzte Kalashnikows) gekostet haben. Heuer noch soll die nächste Mission der ASA starten, nämlich die Errichtung einer Wellblech-Raumstation an der Unterseite der ISS, die mit zwanzig Wohnmodulen zukünftig für etwa 400 afrikanische Raumfahrer Platz bieten soll. Die außergewöhnliche Platzwahl wurde mit den vielen (Achtung Fremdwort!) Synergien, die sich ergeben, erklärt. „Auf der Unterseite hat man viel mehr Schatten und wir müssen auch nicht selber für einen stabilen Orbit sorgen.“ meinte, zum Beispiel, der Chefplaner der zukünftigen Mission.
Offiziell wurden noch weitere Missionen abgestritten, jedoch laufen die Planungen schon länger für ambitionierte Mond- und Marslandungen, die mit umfunktionierten Piraten-Kaperboote bewältigt werden sollen. „Wenn die Piratenboote vor Somalia jetzt immer abgeschossen werden, dann schicken wir sie eben zum Mond!“.
Über die modernen Transatlantikleitungen erreichte uns gerade die folgende Meldung:
Nach langem hin und her, ob die Marionette Gbabdos noch was taugt, hat der UN Generalsekretär heute doch beschlossen die Elfenbeinküste zu annektieren. „Es scheint jetzt Mode zu sein afrikanische Länder zu attakieren und da wollen wir, als UNO, nicht hintenanstehen.“, auf die Frage ob dies nicht gegen internationales Recht verstoßen würde meinte der Generalsekretär lapidar „Pipperlapapp! Was soll den die blöde Fragerei? Internationales Recht, ich glaube ich spinne…“